Entgegen aller Warnungen waren die Kontrollen am Flughafen kein Problem. Dennoch ging es erst mit einstündiger Versätung los Richtung Heimat.
Der eigene Monitor faszinierte zu sehr, somit kam das Schlafen ein wenig zu kurz. Nach ca. 9 Stunden erreichten wir Paris.
Völlig übermüdet verbrachten wir die Zeit am Flughafen mit Kniffeln bevor wir dann in unsere kleine Maschine nach Bremen steigen konnten.
Noch schnell 1 1/2h schlafen um dann wenigstens einigermaßen fit in Bremen anzukommen ;-)
Gegen 14h landete unser Flugzeug in der Heimat, geschafft! Hier wurden wir von Familie und Freunden in Empfang genommen.
Wir sind zwar zurück, aber noch nicht wirklich angekommen. Aufeinmal ging alles so schnell. Erst langsam lebe ich mich wieder ein.
11 wunderschöne Wochen sind vorbei. Viele neue Eindrücke und Erfahrungen wurden gesammelt, eine Zeit, die ich nicht mehr missen möchte...
Donnerstag, 23. April 2009
Freitag, 17. April 2009
Auf nach Caracas Donnerstag 16.4- Freitag 17.4
Hallo,
die Rueckfahrt von Pui Puy nach Carupano gestaltete sich weniger anstrengend, worueber ich auch wirklich sehr froh bin!
Mit einem kleinen Fischerboot wurden wir nach Rio Caribe gefahren. Da die Wellen allerdings ziemlich hoch waren wurden dies nicht wie erwartet zu einer angenehmen Bootstour, sonder eher zu einem feuchten Vergnuegen ;-)
Von rio Caribe aus nahmen wir den Bus nach Carupano, von hier aus sollte am Abend unser Bus nach Caracas fahren. Da wir noch 4 Stunden Zeit hatten kniffelten wir am Strand und gaben dann unser letztes Geld fuer ein anstaendiges Abendessen aus ;-)
gegen 21h fuhren wir dann endlich los. Die Busfahrt war der absolute Horror. Die Klimanlage liess sich anscheinend nicht regulieren oder der Busfahren wollte einfach einen Kuehlschrank aus dem Bus machen. Bei 14 Grad bibberten wir die ganze Nacht. Wer erwarten auch schon ein Eisfach, wenn man in Venezuela einen Bus bucht??!
Voellig unterkuehlt und ohne Geld erreichten wir um 5h morgens Caracas. Wir suchten eine Bank, gingen Fruehstuecken und sitzten jetzt schon wieder seit ewiglkieten im Internet um den Blog zu schreiben ;-)
Vielleicht schaffe ich es nicht mehr vollstaendig oder gebe vorher auf, dann einfach bei den Jungs schauen, die sind fleissiger...;-)
Es ist jetzt 11h und in einer Stunde machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Um 16h geht unser Flieger - nach Hause!!! Ich freu mich schon...
Bis ganz bald...
...liebste Gruesse
Sabrina
die Rueckfahrt von Pui Puy nach Carupano gestaltete sich weniger anstrengend, worueber ich auch wirklich sehr froh bin!
Mit einem kleinen Fischerboot wurden wir nach Rio Caribe gefahren. Da die Wellen allerdings ziemlich hoch waren wurden dies nicht wie erwartet zu einer angenehmen Bootstour, sonder eher zu einem feuchten Vergnuegen ;-)
Von rio Caribe aus nahmen wir den Bus nach Carupano, von hier aus sollte am Abend unser Bus nach Caracas fahren. Da wir noch 4 Stunden Zeit hatten kniffelten wir am Strand und gaben dann unser letztes Geld fuer ein anstaendiges Abendessen aus ;-)
gegen 21h fuhren wir dann endlich los. Die Busfahrt war der absolute Horror. Die Klimanlage liess sich anscheinend nicht regulieren oder der Busfahren wollte einfach einen Kuehlschrank aus dem Bus machen. Bei 14 Grad bibberten wir die ganze Nacht. Wer erwarten auch schon ein Eisfach, wenn man in Venezuela einen Bus bucht??!
Voellig unterkuehlt und ohne Geld erreichten wir um 5h morgens Caracas. Wir suchten eine Bank, gingen Fruehstuecken und sitzten jetzt schon wieder seit ewiglkieten im Internet um den Blog zu schreiben ;-)
Vielleicht schaffe ich es nicht mehr vollstaendig oder gebe vorher auf, dann einfach bei den Jungs schauen, die sind fleissiger...;-)
Es ist jetzt 11h und in einer Stunde machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Um 16h geht unser Flieger - nach Hause!!! Ich freu mich schon...
Bis ganz bald...
...liebste Gruesse
Sabrina
Pui Puy Dienstag 14.4 - Donnerstag 16.4
Um 5.30h am naechsten Morgen machten wir uns gleich auf den Weg zum Strand. Dieser entschaedigte fuer die Strapatzen am Vortag.
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Ein schoener Strand, mit wenig bis keinen Touristen. Nur ein paar Einheimische, die hier ihren Fischfang betrieben, wenn sie gerade mal lust dazu oder hunger hatten ;-)
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Die nachsten Tage verbrachten wir mit chillen, kniffeln und einfach nur entspannen.
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Wir schliefen in einem Zimmer direkt am Strand, herrlich!
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Blick aus unserem Zimmer
Tja... und eine Haengematte hatten wir auch im Zimmer, die ich allerdings weniger zum Chillen nutzen konnte, denn die Jungs fanden es besoners spassig mir zu zeigen, dass man durchaus mit Anschwung die Decke erreichen kann, ohne aus der Haengematte zu fallen ;-)
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Ein kleines Problem war allerdings die vorangegangene Semana Santa. Es gab kaum etwas zu essen. Den erstag Tag hielten wir uns mit Fischempanada uber Wasser, die aber wirklich so wiederlich waren, dass uns klar war, dass es so nicht weiter gehen kann. Letztendlich trieben wir doch noch meistens etwas essbares auf. Brot mit Tuna und Zwiebeln oder aehnliches ;-)
Ansonsten lasse ich hier mal die Bilder sprechen, die Jungs haben ja genug geschrieben ;-)
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Ein schoener Strand, mit wenig bis keinen Touristen. Nur ein paar Einheimische, die hier ihren Fischfang betrieben, wenn sie gerade mal lust dazu oder hunger hatten ;-)
Die nachsten Tage verbrachten wir mit chillen, kniffeln und einfach nur entspannen.
Wir schliefen in einem Zimmer direkt am Strand, herrlich!
Blick aus unserem Zimmer
Tja... und eine Haengematte hatten wir auch im Zimmer, die ich allerdings weniger zum Chillen nutzen konnte, denn die Jungs fanden es besoners spassig mir zu zeigen, dass man durchaus mit Anschwung die Decke erreichen kann, ohne aus der Haengematte zu fallen ;-)
Ein kleines Problem war allerdings die vorangegangene Semana Santa. Es gab kaum etwas zu essen. Den erstag Tag hielten wir uns mit Fischempanada uber Wasser, die aber wirklich so wiederlich waren, dass uns klar war, dass es so nicht weiter gehen kann. Letztendlich trieben wir doch noch meistens etwas essbares auf. Brot mit Tuna und Zwiebeln oder aehnliches ;-)
Ansonsten lasse ich hier mal die Bilder sprechen, die Jungs haben ja genug geschrieben ;-)
Vamos a la playa - Sonntag 12.4
Vamos a la playa...
...so einfach wie es dieser Satz vermuten lässt war unsere Fahrt zum Strand leider nicht. Bevor wir uns am Strand erholen konnten mussten wir uns noch unglaublichen Anstrengungen aussetzten.
Unser Ziel hieß zunächst Rio Caribe. Vin dort aus wollten wir einfach zu einem der nahegelegenden Strände fahren.
Mit dem Bus fuhren wir also nach Carupano, von hier aus sollten kleine Busse nach Rio Carbie fahren. Diese fuhren auch tatsächlich, ein Problem war nur, dass der Busfahrer auf uns und unser Gepäck n ict so gut zu sprechen war ;-) Er beschimpfte uns als Gringos und regte sich aus unerklärlichen Grunden wahnsinnig auf. Nachdem wir ihm versicherten, dass wir anstatt für 3 für 5 Plätze bezahlen ( er war wohl der Meinung, dass unsere Rucksäcke zu groß waren) durften wir zumindest mitfahren.
Von Rio Caribe aus ging die Tour dann mit einem "Jeep" weiter. Der Fahrer ließ uns an einer Straßenkreuzung raus und versicherte uns, dass dies die Straße zum Strand sei. Herrlich, immerhin war der Playa Medina schonmal ausgeschildert.
Einheimische erzaehlten uns, dass es wohl 1/2 Stunde zu Fuß sei. Was uns allerdings schon hätte Zweifeln lassen sollen, war dass die Taxifahrer für 15 min Fahrt schon unglaublich viel Geld verlangten.
Naja da wir ja jetzt in Übung waren, was das laufen anging beschlossen wir uns zu Fuß auf den Weg zu machen.
Nach ca.2 Stunden Fußmarsch kamen wir völlig fertig (zumindest ich) endlich am Playa Medina an. Hier stellte sich heraus, dass es keine Lodges oder ähnliches gubt, sondern der Strand einem Hotel gehört. Eine Übernachtung hier hätte unser Budget um längen überstiegen. Da es schon langsam dunkel wurde versuchte ich das Hotelpersonal davon zu uberzeugen, dass sie uns an ihrem Strand in Hängematten übernachten lassen. Nach endlosem Hin und Her willigten sie ein. Wieder bei den Jungs angekommen um ihnen die freudige Nachricht zu überbringen hatten sich diese aber bereits entschlossen ein kleine Nachtwanderung zu machen und die näechsten 10 km zum näechsten Strand Pui Puy noch zu betsreiten.
Natürlich sah ich ein, dass es wesentlich entspannter ist am nächsten Morgen schon direkt am Strand aufzuwachen, doch in dem Moment war ich mir nicht sicher, ob ich diesen überhaupt noch erreichen würde.
Aber versuchen wollte ich es...Rucksack auf, Taschenlampen an und los ging die Nachtwanderung....durch Wälder und kleine Dörfer.
Gegen 22h erreichten wir das Dorf Pui Puy. Von hier aus sollte es noch eine halbe Stunde zum Strand sein. Einheimische machten uns darauf aufmerksam, dass der Weg zum Strand um diese Uhrzeit zu gefährlich wäre. Sie boten uns ein Zimmer an indem wir Übernachten könnten. Wir nahmen an. Quasi auf dem Fußboden verbrachten wir die Nacht im Dorf und machten uns dann am nächsten morgen auf dem Weg zum Strand.
Endlich angekommen!
...so einfach wie es dieser Satz vermuten lässt war unsere Fahrt zum Strand leider nicht. Bevor wir uns am Strand erholen konnten mussten wir uns noch unglaublichen Anstrengungen aussetzten.
Unser Ziel hieß zunächst Rio Caribe. Vin dort aus wollten wir einfach zu einem der nahegelegenden Strände fahren.
Mit dem Bus fuhren wir also nach Carupano, von hier aus sollten kleine Busse nach Rio Carbie fahren. Diese fuhren auch tatsächlich, ein Problem war nur, dass der Busfahrer auf uns und unser Gepäck n ict so gut zu sprechen war ;-) Er beschimpfte uns als Gringos und regte sich aus unerklärlichen Grunden wahnsinnig auf. Nachdem wir ihm versicherten, dass wir anstatt für 3 für 5 Plätze bezahlen ( er war wohl der Meinung, dass unsere Rucksäcke zu groß waren) durften wir zumindest mitfahren.
Von Rio Caribe aus ging die Tour dann mit einem "Jeep" weiter. Der Fahrer ließ uns an einer Straßenkreuzung raus und versicherte uns, dass dies die Straße zum Strand sei. Herrlich, immerhin war der Playa Medina schonmal ausgeschildert.
Einheimische erzaehlten uns, dass es wohl 1/2 Stunde zu Fuß sei. Was uns allerdings schon hätte Zweifeln lassen sollen, war dass die Taxifahrer für 15 min Fahrt schon unglaublich viel Geld verlangten.
Naja da wir ja jetzt in Übung waren, was das laufen anging beschlossen wir uns zu Fuß auf den Weg zu machen.
Nach ca.2 Stunden Fußmarsch kamen wir völlig fertig (zumindest ich) endlich am Playa Medina an. Hier stellte sich heraus, dass es keine Lodges oder ähnliches gubt, sondern der Strand einem Hotel gehört. Eine Übernachtung hier hätte unser Budget um längen überstiegen. Da es schon langsam dunkel wurde versuchte ich das Hotelpersonal davon zu uberzeugen, dass sie uns an ihrem Strand in Hängematten übernachten lassen. Nach endlosem Hin und Her willigten sie ein. Wieder bei den Jungs angekommen um ihnen die freudige Nachricht zu überbringen hatten sich diese aber bereits entschlossen ein kleine Nachtwanderung zu machen und die näechsten 10 km zum näechsten Strand Pui Puy noch zu betsreiten.
Natürlich sah ich ein, dass es wesentlich entspannter ist am nächsten Morgen schon direkt am Strand aufzuwachen, doch in dem Moment war ich mir nicht sicher, ob ich diesen überhaupt noch erreichen würde.
Aber versuchen wollte ich es...Rucksack auf, Taschenlampen an und los ging die Nachtwanderung....durch Wälder und kleine Dörfer.
Gegen 22h erreichten wir das Dorf Pui Puy. Von hier aus sollte es noch eine halbe Stunde zum Strand sein. Einheimische machten uns darauf aufmerksam, dass der Weg zum Strand um diese Uhrzeit zu gefährlich wäre. Sie boten uns ein Zimmer an indem wir Übernachten könnten. Wir nahmen an. Quasi auf dem Fußboden verbrachten wir die Nacht im Dorf und machten uns dann am nächsten morgen auf dem Weg zum Strand.
Endlich angekommen!
Tepui Roraima Dienstag 7.4 - Samstag 11.4
Roraima
Tag 1 Dienstag --> Para Tepui - Military Camp
Gegen 6h startete die Tour in Santa Elena. Nachdem wir mit Zelten und Schlafsaecken ausgesattet worden waren fuhren wir ca. 1-2 Stunden in den Ort Para Tepui. Hier sollte dann die eigentliche Tour beginnen.
Wir wanderten ca. 4 Stunden bis zur Mittagspause und dem ersten Camp "Tek River".
Danach sollte es weiter gehen. Gegen 18h erreichten wir dann unser Nachtquatier das Military Camp. Welches eigentlich nur aus ein paar Steinen bestand, die als Schutz fuer die "Kueche" dienten. Der Weg dorthin war nicht gerade einfach, wie durchquerten 3 Fluesse. Wobei wir uns an Seilen festhalten mussten, die ueber den Fluss gespannt waren, da uns die Stroemung ansonsten mitgerissen haette. Joe stellte sich nicht ganz so geschickt an, zog einmal zu viel am Seil und riss Simon und mich somit mit ins Wasser ;-). Naja nass waren wir sowieso, denn es regnete in sroemen.
So erreichten wir ziemlich fertig und nass das Military Camp. Dafuer entschaedigte allerdings das Abendessen. Obwol dem Guide nur die einfachsten Mittel zur verfuegung standen zauberte er immer wunderbare Mahlzeiten.
Am nachsten Morgen hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Tepui neben dem Roraima und...
... auf den Tepui Roraima, den es nun zu besteigen galt...!!!
Tag 2 Mittwoch --> Military Camp - Roraima
Weiter gehts! Fino, fino wie unser Porter immer zu sagen pflegte! Was uns noch erwarten sollte ahnte glaube ich keiner als wir das Military Camp verliessen.
Ein 6 Stuendiger Aufstieg erwartete uns. Das Wetter lies sehr zu wuenschen uebrig. Es regnete die meiste Zeit. Leider war kaum jemand von uns ausruestungstechnisch gut versorgt. Somit waren wir recht schnell nass, die Hosen trockneten kaum bis gar nicht mehr und es wurde zudem auch noch immer kaelter, je naeher man dem Ziel kam.
Unser Guide "Puri"! Verrueckt, dass er ausgerechnet den gleichen Spitznamen hat wie dieses schrecklichen Stechfliegen, die mich so furchtbar genervt haben nach der Death Road!
Auf dem Tepui oder besser gesagt in der vorgelagerten Grann Sabana sollte es diese auch geben. Allerdings konnte ich dank meiner guten Vorbereitungen (Cremes, Repilentes, lange Hose und Shirt) die Zahl der Stiche ziemlich reduzieren ;-)
Mittagspause...
Wir kommen dem Ziel naeher, immerhin sind wir schon an der Steilwand angekommen.
Der letzte Part sollte woh auch der schwierigste werden. Unter einem Wasserfall hindurch, auf losen Steinen klettern wir die letzte halbe Stunde dem Gipfel entgegen.
Dort angekommen mussten wir in einer Hoehle etwa zwei Stundne auf unseren Porter warten. Dieser hatte den Aufstige nicht so schnell geschafft! Leider hattenw ir deswegen auch kein Essen und keine Zelte!
Es war wirklich furchtbar kalt. In der Nacht schliefen wir im Zelt auf freier Flaeche auf einem Steinboden! Mir war wirklich noch nie so kalt!!
Tag 3 Donnerstag --> Auf dem Tepui
Den Tag verbrachten wir eher ruhig um uns von dem Aufstieg zu erholen. Simon wanderte mit der restlichen Gruppe (Davis, David und Elodie) 8 Stunden zu einem Aussichtspunkt, wo sich Guyana, Brasilien und Venezuela vereinen.
Joe und ich entschieden uns dafuer, eine 5 Stuendige kleine Wanderung mit unserem Porter "in der Naehe" zu machen...
die Steilwand genauer zu erkunden...
...und am Abend lieber noch den Sonnenuntergang zu geniessen!
Diese Nacht war zwar immer noch kalt, aber schon wesentlich angenehmer, da unser Zelt nun etwas geschuetzter in einer Hoehle stand!
Tag 4 Freitag --> Abstieg - Tek River
Frueh am Morgen machten wir uns auf den Weg um den Abstieg zu beginnen, schliesslich hatten wir eine lange Strecke vor uns.
Den ersten Teil, also den eigentlichen Abstieg bis zum Basis Camp meisterten wir in Bestzeit ;-)
Voellog motiviert ging es danach weiter.
Gegen 17h erreichten wir das Camp am tek River unser Camp fuer die Nacht, hier konnten wir im Fluss schwimmen - herrlich!
Fuer mehr als das Abendessen reichte unsere Kraft heute leider nicht mehr ;-)
Tag 5 Samstag --> Tek River - Para Tepui
Der letzte Tag verging ziemlich schnell. Voellig KO machten wir uns auf den Weg um die Letzte Etappae zu bestreiten! Nach 3 Stunden erreichten wir voellig fertig aber froh es geschafft zu haben den Ort Para Tepui!
Hier holte uns dann ein Jeep ab. Bevor wir zurueck nach Santa Elena fuhren badeten wir noch an einem Wasserfall, schliesslich musste der Dreck der letzten Tage ja irgendwie runter, bevor man sich wieder in die Zivilisation begibt ;-)
Den restlichen Tag verbrachten wir damit einen Bus fuer den nachesten Tag nach Ciudad Guyana zu kommen. Dies stellte sich allerding wegen des OsterWE als nicht ganz so einfach heraus. Nachdem wir 3 Stunden am Bahnhof gewartet hatten und kein Veranstalter geoeffnet hatte entschlossen wir uns am neachsten Morgen um 6 Uhr zum Bahnhof zu fahren um eventuell einen Bus zu bekommen.
Mit dem Bus nach Venezuela Montag 6.4
Hallo,
endlich habe ich mal wieder Internet um euch auf den neusten Stand zu bringen...
Von Manaus aus haben wir einen Bus nach Boa Vista genommen. Die Fahrt dauerte gute 12 Stunden.
Mal wieder sahen wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang.
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Ansonsten war die Fahrt wie jede andere Busfahrt auch. Gegen 21 Uhr erreichten wir Boa Vista. Hier fanden wir auch gleich eine Pousada in der Naehe vom Busbahnhof. Vor dem Einschlafen gab es noch ein Bierchen und natuerlich jede Menge "Repliente" (Autan), denn schliesslich befanden wir uns dort in einem der Malariagebiete Brasiliens ;-)
Am nachsten Tag ging es weiter mit dem Bus nach Santa Elena de Uairen (Venezuela). Im Bus lernten wir zwei Franzosen aus franzoesisch Guyana - Elodie und David - kennen. Mit ihnen buchten wir auch gleich eine Tour auf den Roraima. Eigentlich dauern die Touren 6 Tage, da wir aber noch an den Strand wollten, entschieden wir uns fuer eine 5 Tagerstour fuer den naechsten Tag.
Den restlichen Tag verbrachten wir oder besser gesagt die Jungs mit den Vorgespreachen und Besorgungen fuer die Tour. Ich verbrachte die Zeit im Bett, da ich mal wieder etwas angeschlagen war. Meine Zweifel die Tour vielleicht nicht antreten zu koennen wurden am naechsten Morgen nicht bestaetigt, ich war wieder "topfit".
endlich habe ich mal wieder Internet um euch auf den neusten Stand zu bringen...
Von Manaus aus haben wir einen Bus nach Boa Vista genommen. Die Fahrt dauerte gute 12 Stunden.
Mal wieder sahen wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang.
Ansonsten war die Fahrt wie jede andere Busfahrt auch. Gegen 21 Uhr erreichten wir Boa Vista. Hier fanden wir auch gleich eine Pousada in der Naehe vom Busbahnhof. Vor dem Einschlafen gab es noch ein Bierchen und natuerlich jede Menge "Repliente" (Autan), denn schliesslich befanden wir uns dort in einem der Malariagebiete Brasiliens ;-)
Am nachsten Tag ging es weiter mit dem Bus nach Santa Elena de Uairen (Venezuela). Im Bus lernten wir zwei Franzosen aus franzoesisch Guyana - Elodie und David - kennen. Mit ihnen buchten wir auch gleich eine Tour auf den Roraima. Eigentlich dauern die Touren 6 Tage, da wir aber noch an den Strand wollten, entschieden wir uns fuer eine 5 Tagerstour fuer den naechsten Tag.
Den restlichen Tag verbrachten wir oder besser gesagt die Jungs mit den Vorgespreachen und Besorgungen fuer die Tour. Ich verbrachte die Zeit im Bett, da ich mal wieder etwas angeschlagen war. Meine Zweifel die Tour vielleicht nicht antreten zu koennen wurden am naechsten Morgen nicht bestaetigt, ich war wieder "topfit".
Samstag, 4. April 2009
HAPPY BIRTHDAY
Schnidde,
ich wuensche Dir alles, alles Liebe zum Geburtstag! Ich hoffe ihr habt ordentlich gerockt...
Wir holen das nach...ich freue mich schon!
Bis ganz bald
Kuessis
ich wuensche Dir alles, alles Liebe zum Geburtstag! Ich hoffe ihr habt ordentlich gerockt...
Wir holen das nach...ich freue mich schon!
Bis ganz bald
Kuessis
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