Samstag, 4. April 2009

Peru - Brasilien - Kolubmbien So 29.3

Nachdem wir also den peruanischen Teil Santa Rosa des Dreilaenderecks erreicht hatten mussten wir uns zunaechst den Ausreisestempel besorgen. Gesa eine deutsches Maedchen, welches wir auf dem Boot kennen gelernt haben musste ein wenig um ihren Stempel kaempfen. Da sie in Lima lebt und angeblich die erlaubte Einreisezeit in Peru ueberschritten hatte wollten die Grenzbeamten sie nicht ausreisen lassen. Letztendlich einigten sie sich aberdarauf, dass sie 30 Soles zahlt und die Sache damit erledigt ist.
Nun konnten wir mit einem kleinen Boot weiter nach Brasilien (Tabatinga) fahren.

Ohne Probleme fanden wir auch sofort ein Schiff nach Manaus. Es sollte am Mittwoch fahren. Perfekt fuer uns, somit blieb noch genug Zeit um einen weiteren Ausflug in den Regenwald zu unternehmen.
Um uns einen Ueberblick ueber die Angebote zu verschaffen fuhren wir nach Letizia (Kolumbien).

- Irgendwie absurd, man faehrt mal eben mit dem Taxi nach Brasilien oder nach Kolumbien -

Leider mussten wir feststellten, dass genau wie in Montevideo, auch hier am Sonntag wirklich keine Geschaefte geoeffnet haben. Somit entschlossen wir uns am Montag nochmal nach einer Tour zu schauen und erstmal etwas essen zu gehen.
Was sich nicht als so einfach herausstellen sollte, da wir nur Soles dabei hatten und keine kolumbianischen Pesos. Letztendlich fanden wir aber ein Strassenladen, der sich bereit erklaerte unsere Soles zu nehmen :-)

Auf dem Rueckweg nach Brasilien, mussten wir ein Wenig mit dem Taxifahrer diskutieren, da wir viel zu viel Geld bezahlen sollten. Wie das Schicksal es will, kam uns hierbei ein englischsprechender Kolumbianer (Joe) zu Hilfe.
Es stellte sich heraus, dass er Touren in den Regenwald organisierte. Er bot uns eine Tour fuer 35 Dollar pro Tag und Person an. Gesa, Simon, Joe und ich waren natuerlich sofort begeistert und stimmten zu.
Ein weiteres Mal waren wir einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort...

Am nachsten Tag sollte es also losgehen. Somit beschlossen wir nur noch ein paar Besorgungen zu machen, etwas zu essen und dann auf unserem Schiff ins Bett zu gehen.

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