Sonntag, 1. März 2009

Death Road - Fr. 27.2.2009

Hallo ihr Lieben!


WIR HABEN UEBERLEBT ;-)




Nach einigen Uberlegungen haben wir uns entschlossen die Death Road zu fahren. Natuerlich gab es hier und dort ein paar Zeifel. Letztendlich sind wir aber alle sehr froh uns dafuer entschieden zu haben. Es war ein unglaubliches Erlebniss.

Frueh am Morgen trafen wir uns bei unserem Veranstalter um dort zu Fruehstuecken und uns fertig zu machen. Noch wustten wir wohl, dass es kalt werden wuerde, aber mit so einer Kaelte, Wind und Regen hatte keiner von uns gerechnet.

Auf ca. 4600m wurden wir dann nach einer kurzen Einweisung mit unseren Fahrraedern und den Guides allein gelassen.

Das Wetter war die Hoelle, schon nach 5 Minuten waren wir voellig durchneasst und eiskalt. Zunaechst mussten wir eine Asphaltstrasse hinunter, die bei dem Regen nicht unbedingt sicherer wurde.

Janin ging es leider aufgrund der schnellen Hoehenveraenderungen nicht so gut, sodass sie den Begin der eigentlich Death Road ueber im Bus verbringen musste. Die letzten Teilstrecken konnte sie dann allerdings wieder bezwingen.




Die Eindruecke waren grossartig, die eigentlich vorher erwartete Hoehenangst stellte sich kaum ein.

Eine faszinierende Tour, die wir letztendlich nach fuenf Stunden und 3400 Hoehenmeter hinab in einem kleinen Hotel beendeten.
Gegen 17h fuhren wir Richtung La Paz zurueck. Voellig geschafft aber gluecklich alles ueberstanden zu haben erreichten wir die Stadt.

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