Eine einspurige "Strasse" fuehrte uns einen Pass von 4000 Meter hinauf. Wir sassen ganz vorne und hatten direkten Blick auf die Strasse, herrlich ;-) Selten waren wir dem Abgrund so nahe wie auf dieser Fahrt.
Letztendlich erreichten wir Paucatambo dann aber doch noch. Die Jungs versuchten verzweifelt einen Truck zu finden, der uns weiter in Richtung Regenwald bringen sollte. Allerdings erfolglos. Immerhin hatten sie fuer den naechsten Tag um 9 Uhr einen Truck gefunden.
Somit mussten wir eine Nacht in Paucatambo verbringen.
Janin und ich beschlossen den Tag mit ein paar Alster und unglaublich leckeren Fleischspiessen an der Flusspromenade ausklingen zu lassen.
Dort machten wir wirklich nette Bekanntschaften, zum Beispiel mit ungefaehr 5 Kindern zwischen 4 und 8 Jahren die uns fuer ca. 1 Stunde balagerten uns danach durch die Stadt folten und die wir erst wieder los wurden, als wir in unser Hostel gingen.
Wir kamen uns ein wenig wie der Rattenfaenger von Hameln vor- In so einem kleinen Dorf ohne Turisten sicherlich ein seltsamer Anblick...;-)
Ein wirklich schoener Nachmittag, Kinder sind wirklich erstaunlich offen und auch die Verstaendigungsprobleme standen der Kommunikation hier nicht im Wege.
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